Kolzen Arbeitsschutz

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Minilexikon Arbeitsschutz EHS – Arbeitsschutz-Blog

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Heute müde – morgen müde – übermorgen krank – Arbeitsschutz-Blog

Wer lange arbeitet, arbeitet nicht zwingend auch mehr. Ganz im Gegenteil: Wer zu lange arbeitet, macht mehr Fehler. Doch diese Erkenntnis scheint sich noch nicht überall herumgesprochen zu haben. Noch immer zählt als belastbar, wer am längsten durchhält. Laut einer Studie arbeiten vier Fünftel der deutschen Führungskräfte mehr als 50 Stunden pro Woche.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen – etwa an der Universität Oldenburg – belegen die negativen Auswirkungen von übermäßig langen Arbeitstagen. Die Fehlerquote nimmt zu. Ursache ist meist nachlassende Konzentration oder Unachtsamkeit. Im Baugewerbe steigt zum Beispiel das Unfallrisiko nach der achten Stunde deutlich an. Bei andauernder Mehrarbeit kann auch die Gesundheit beeinträchtigt werden.
Auch im Büro können Überstunden übermäßig belasten. Führungskräfte teilen ihre Arbeitszeit meist selbst ein. Diese Vertrauensarbeitszeit verleitet aber auch immer wieder dazu, über die eigenen Grenzen zu gehen. Macht die Arbeit Spaß oder hat man sich so richtig in einem Thema festgebissen, spielt die Zeit kaum mehr eine Rolle. Vergessen werden dann häufig die notwendigen Pausen.
Mehr als die Hälfte der Manager mit einem Jahresgehalt über 200.000 Euro arbeiten 60 bis 70 Stunden pro Woche. Das ergab die Studie zur Work-Life-Balance der Personalberatung Kienbaum und dem Harvard Businessmanager. Die durchschnittliche Stundenzahl bei Führungskräften generell liegt
  • in Ordnungs- und Sicherheitsberufen bei rund 51 Stunden,
  • in Verkehrsberufen bei gut 50 und
  • für Verwaltungs- und Organisationsaufgaben im Büro bei über 49 Stunden.
Bei der Studie schätzten die Manager ihre lange Arbeitszeit wie folgt ein:
  • 37 % sehen darin eine Herausforderung.
  • 44 % halten sie für normal.
  • 19 % empfinden sie als anstrengend.
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Mietsberufsbekleidung Arbeitsschutz

Unter Mietberufsbekleidung versteht man Arbeitsleidung, die für ihr jeweiliges Tätigkeitsfeld optimiert und zudem auf ein einheitliches Unternehmensbild angelegt ist. Mietwäschereien übernehmen den dazugehörigen Service, worunter Anlieferung, Abholung und Wäsche der Kleidungsstücke fällt. Unterschiedliche Branchen erfordern dabei individuelle Anpassungen und so kann es vorkommen, dass zwei Garnituren, die beide unter dem Begriff der Mietberufsbekleidung fallen, völlig unterschiedliche Funktionen haben.

 

Häufig kann man solche Bekleidung bei Firmen erwerben, die sich auf die Herstellung und Pflege solcher Garnituren spezialisiert haben. Diese Firmen bieten normalerweise ein sehr breitgefächertes Spektrum an Berufskleidung für unterschiedliche Tätigkeits- und Einsatzfelder an.

 

Mietberufsbekleidung ist nicht nur für ein einheitliches Unternehmensbild von Bedeutung, sondern auch für den Schutz des Trägers unabdingbar. Dies gilt insbesondere dann, wenn mit gefährlichen Werkzeugen oder Materialien gearbeitet wird. Die Schutzkleidungen halten so nicht nur Flecken von Maschinenöl, Schmierfetten oder anderen Materialien ab, sondern schützen den Träger auch vor Einwirkungen wie Wärme, Wasser, Chemikalien oder Funkenflug. Gute Schutzkleidung senkt auch die Gefahr, sich in Maschinen zu verfangen.

 

Die Qualität guter Arbeitsschutzkleidung kann mittels Zertifikaten oder Leistungsklassen nachgeprüft werden. Hier sollte man unbedingt nachfragen und die angegebenen Normen nochmals prüfen.

 

Es ist allerdings zu beachten, dass es nicht die eine perfekte Arbeitsschutzkleidung gibt, die man für alle Mitarbeiter in jeder Firma erwerben kann. Vielmehr ist es wichtig, sich über die genauen Arbeitsbedingungen und über die potenziellen Gefahren zu informieren, um dann entscheiden zu können, welche Mietberufsbekleidung für welchen Unternehmensbereich am besten geeignet ist.

 

Häufig bieten die Mietwäschereien, die Arbeits- und Schutzkleidung vertreiben, pflegen und verteilen, auch die Möglichkeit an, individuelle Beratungsgespräche zu führen, um ein Konzept für die richtige Kleidung auszuarbeiten. Nicht selten führen diese Unternehmen allerdings bereits ein passendes Angebot in ihrem Sortiment, da sie auf langjährige Erfahrungen und Kooperationswissen zurückgreifen können.

 

Mietberufsbekleidung umfasst nicht nur Hosen und Hemden, sondern bspw. auch Schutzhelme. Auch Bekleidung für Hände und Füße werden unter diesem Begriff subsumiert. Diese Kleidungsstücke sollten ebenfalls optimal auf das jeweilige Tätigkeitsfeld angepasst sein und sorgen für beste Konditionen für den Arbeitseinsatz. Auch hier kann bei Bedarf die Corporate Identity eingehalten werden.

 

Häufig sind Berufskleidungsgarnituren in verschiedenen Farben verfügbar, um beispielsweise Firmenlogos oder Auszeichnungen zu platzieren. Mit leichten Anpassungen je nach Tätigkeitsfeldern ist es auch möglich die jeweiligen Träger schnell ihrem Aufgabenbereich zuzuordnen.

 

Gerade für Firmen mit großen Maschinen ist es unabdingbar, einen zuverlässigen Partner für ihre Berufskleidung zu finden. Der Schutz der Angestellten darf nicht vernachlässigt und es darf nicht am falschen Ende gespart werden. Der umfassende Service von Mietberufskleidungs-Dienstleistern macht den Aufwand für Firmen selbst überschaubar und sollte daher keine Abschreckung für den bestmöglichen Arbeiterschutz darstellen.

Aberglaube im 21. Jahrhundert

Wir leben in der Zeit der weit entwickelten Technologie und unser Wissensstand wird immer besser. Vieles wurde schon entdeckt, untersucht und geklärt. Trotzdem könnten wir den Eindruck haben, dass viele Menschen immer noch einen großen Wert auf den Aberglauben legen.

 

Freitag der 13. gilt in der ganzen Welt als der schlimmste Tag im Kalender. Selbst die Zahl 13 schreckt Menschen immer noch sehr wirksam ab. In Frankreich ist es unglaublich schwierig ein Haus Nr. 13 zu finden, in vielen Hochhäusern fehlt der 13. Stock, in Hotels – Zimmer Nr. 13 und in Flugzeugen der Sitzplatz Nr.13.

 

Der gebrochene Spiegel ist auch weltweit bekannt. Er garantiert uns mindestens sieben Jahre Unglück. Worauf ist dies zurückzuführen? Vielleicht auf die Ängste unserer Vorfahren, die vor dem Spiegel stehend dachten, dass sie ihre Seele sehen. Das Zerbrechen des Spiegels bedeutete für sie das Zerschlagen des eigenen Geistes.

 

Ein anderes internationales Beispiel ist die dämonische schwarze Katze, die unsere Wege überquert, um uns Unglück zu bringen. Fast überall wird dieses Tier mit Hexen und bösen Kräften assoziiert.

 

In manchen europäischen Ländern (u.a. in Schweden und Polen) glaubt man, dass wenn man die Zigarette von einer Kerze anzündet, jemand sterben wird. Dem polnischen Aberglauben nach, soll das ein Matrose am Meer sein.

 

In Asien fällt der Zahlen-Aberglaube besonders auf. Die Chinesen haben Angst vor der Zahl 4. Sie soll alle Plagen der Welt bezeichnen, samt dem Abschied vom Leben. Dagegen ist die 8 sehr wertvoll. In Singapur wurde während einer Versteigerung ein Autonummernschild mit der Zahl 88 für über eine Million Dollar verkauft.

 

In einem sehr nahen Zusammenhang mit dem Aberglauben stehen auch verschiedene Glücksbringer in unterschiedlicher Form: Anhänger, Amulette, Figuren. Menschen kaufen sie für sich selbst oder als Geschenke für Freunde. Interessant ist dabei eine Sache: Wenn man die Menschen danach fragt, ob sie wirklich daran glauben, dass ihre Amulette Glück bringen, antworten sie meistens „nein“. Aber sie gestehen dabei auch, dass sie sich einen Gegenstand mit einer sehr ungünstigen Bedeutung nie kaufen würden. Wenn man das weiß, sollte man sich nicht wundern, wenn eine Jugendgruppe einen Souvenirladen im Ferienort besucht und alle Amulette mit „Liebe“, „Glück“, „Freundschaft“ und „Reichtum“ ausverkauft werden, aber die mit der „Fruchtbarkeit“ bleiben in den Regalen…

Staplerfahrer besser aufgepasst! – Arbeitsschutzblog

Abteilungsleiter bzw. Vorgesetzte: Rechtliche Folgen bei fehlender Arbeitssicherheitsunterweisung

Werden Unterweisungen von verantwortlichen Personen nicht durchgeführt, so handelt es sich zunächst um eine Pflichtverletzung im arbeitsrechtlichen Sinne. Stellt die Arbeitsschutzbehörde fest, daß ihre Anordnung nicht befolgt wird, Unterweisungen durchzuführen, handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit mit Geldbuße (Zuwiderhandlung gegen eine vollziehbare Anordnung nach § 25 Abs. 2 Arbeitsschutzgesetz). Die Zuwiderhandlung wird zur Straftat, wenn die Voraussetzungen des § 26 Arbeitsschutzgesetz vorliegen, d.h. beharrliche Wiederholung der Handlung (hier: Nichtdurchführung der Unterweisung trotz Anordnung) und/oder vorsätzliche Gefährdung von Leben und Gesundheit eines Beschäftigten (hier: wissentliche Gefährdung von Beschäftigten, z.B. Beschäftigte werden nicht unterwiesen).

Wie Arbeitgeber zu rückenschonendem Arbeiten beitragen können – Arbeitsschutzblog

Körperliche Arbeit im Baugewerbe ist Schwerstarbeit. Auf technische Hilfsmittel wird vor allem dann verzichtet, wenn der Einsatzort ständig wechselt. Und auch der Zeitdruck hat deutlich zugenommen. Folge davon: Über die Hälfte der Beschäftigten klagt irgendwann über Rückenschmerzen. Doch Arbeitgeber müssen dafür sorgen, dass ihre Mitarbeiter gesund bleiben.

 

Bedeutung der Nanotechnologie in Deutschland – Arbeitsschutzblog

Das Themenfeld der Nanomaterialien ist in vielerlei Hinsicht interessant, u. a. da hier für die Forschung und für die Industrie viel Entwicklungspotential steckt. Jedoch lassen sich Gefährdungen durch Nanopartikel zum derzeitigen Stand nicht abschließend beurteilen. Lesen Sie in unserem neuen Top Thema, mit welchen Arbeitsschutzmaßnahmen nach dem heutigen Stand der Kenntnisse ein sicherer Umgang mit Nanomaterialien gewährleistet werden kann.

 

Einfache Formel für mehr Sicherheit im Betrieb – Arbeitsschutzblog

Ordnung und Sauberkeit tragen maßgeblich zur Sicherheit bei der Arbeit bei. Das aktuelle Mitteilungsblatt der Metall-Berufsgenossenschaften (VMBG) behandelt die Zusammenhänge als Schwerpunktthema. Die banal wirkenden Begriffe werden umfassend und praxisnah erläutert. Die einfache Formel (S+0=S) erhält dadurch eine weitreichende Dimension für den Arbeits- und Gesundheitsschutz.